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Kostenloser QR-Code-Generator

Geben Sie eine URL oder einen beliebigen Text ein und erhalten Sie sofort einen QR-Code – dieser wird während der Eingabe in Echtzeit aktualisiert. Wählen Sie die Größe und die Fehlerkorrekturstufe aus und laden Sie anschließend eine saubere PNG-Datei herunter. Kein Wasserzeichen, kein Ablaufdatum, keine Registrierung: Der Code wird vollständig in Ihrem Browser generiert und ist dauerhaft gültig.

Der QR-Code wird während der Eingabe in Echtzeit aktualisiert – und vollständig in Ihrem Browser generiert.

Warum sollte man es nutzen?

  • Kein Wasserzeichen, kein Ablaufdatum, kein Konto – der Code verschlüsselt Ihre Inhalte direkt und funktioniert dauerhaft.
  • Live-Vorschau: Der QR-Code wird während der Eingabe neu gezeichnet.
  • Einstellbare Fehlerkorrektur – höhere Stufen sorgen dafür, dass Codes auch dann noch lesbar sind, wenn sie klein gedruckt oder teilweise von einem Logo verdeckt sind.
  • Als PNG mit einer Auflösung von bis zu 1000px herunterladen, druckfertig.
  • Privat: Die Inhalte verlassen Ihren Browser zu keinem Zeitpunkt (außer bei WLAN-Passwörtern).

Häufig gestellte Fragen

Wird mein QR-Code ablaufen oder nicht mehr funktionieren?

Nein. Dieser Generator kodiert Ihre Inhalte direkt in das QR-Muster – es gibt keinen zwischengeschalteten Server. Solange Ihre URL selbst funktioniert, funktioniert auch der Code – und zwar dauerhaft.

Was ist Fehlerkorrektur und welche Stufe sollte ich wählen?

QR-Codes verfügen über Redundanz, sodass sie auch bei Beschädigungen noch gescannt werden können. L toleriert ca. 7 % Beschädigung, M ca. 15 %, Q ca. 25 % und H ca. 30 %. Mit steigender Stufe wird das Muster dichter. M eignet sich für die meisten Anwendungsfälle; wählen Sie H für Codes, die klein gedruckt, laminiert oder mit einem Logo überlagert werden sollen.

Wie viel Text kann ein QR-Code enthalten?

Bis zu ca. 4.000 Zeichen bei niedriger Fehlerkorrekturstufe, bei höheren Stufen weniger. Halten Sie den Code in der Praxis kurz – dichte Codes lassen sich schwerer scannen. Bei langen Inhalten sollten Sie eine Kurz-URL codieren, die darauf verweist.

Darf ich die generierten QR-Codes kommerziell nutzen?

Ja. QR-Codes sind ein offener ISO-Standard ohne Lizenzgebühren, und die Codes, die Sie hier erstellen, gehören Ihnen – drucken Sie sie auf Verpackungen, Speisekarten, Plakaten oder was auch immer aus.

Ist es sicher, einen QR-Code mit einem WLAN-Passwort zu erstellen?

Ja, in diesem Fall: Die Einrichtung erfolgt zu 100 % im Browser, sodass das Passwort niemals hochgeladen wird. Verwenden Sie das Standardformat WIFI:T:WPA;S:IhrNetzwerkname;P:IhrPasswort;; und Smartphones bieten beim Scannen an, sich mit dem Netzwerk zu verbinden.

Wie erstelle ich einen QR-Code für mein WLAN-Netzwerk?

Verwenden Sie die Registerkarte „WLAN“: Geben Sie den Netzwerknamen (SSID), das Passwort und den Sicherheitstyp ein (bei den meisten modernen Routern „WPA“). Durch das Scannen des angezeigten Codes auf einem iPhone oder Android-Gerät werden Sie automatisch mit dem Netzwerk verbunden. Die Generierung erfolgt zu 100 % lokal, sodass Ihr Passwort niemals hochgeladen wird.

Kann ich einen QR-Code für ein Google-Formular, eine Facebook-Seite oder eine PDF-Datei erstellen?

Ja – bei allen handelt es sich lediglich um eine URL. Fügen Sie den Formular-Link, die Seiten-URL oder einen öffentlichen Link zu Ihrer PDF-Datei in die Registerkarte „URL“ ein. Bei PDF-Dateien laden Sie die Datei zunächst auf Google Drive, Dropbox oder Ihre Website hoch und generieren Sie dann den Freigabelink.

Was ist dieses Tool?

Ein QR-Code ist ein zweidimensionaler Barcode, der mit jeder modernen Handykamera gescannt werden kann. Er speichert Text – meist die URL einer Website, aber auch einfachen Text, Telefonnummern oder WLAN-Zugangsdaten – als Muster aus schwarzen und weißen Quadraten. Durch das Scannen gelangen Nutzer direkt zu Ihren Inhalten, ohne etwas eingeben zu müssen.

Im Gegensatz zu vielen Online-QR-Diensten ist dieser Generator vollständig statisch: Der QR-Code wird in Ihrem Browser berechnet, verschlüsselt Ihre Inhalte direkt (keine Weiterleitung über einen Tracking-Server) und läuft daher niemals ab und kann nicht durch ein Abonnement blockiert werden.

Praktische Tipps

  • Faustregel für die Druckgröße: Scanabstand ÷ 10 = Mindestbreite des Codes. Ein aus 1 m Entfernung gescanntes Poster benötigt einen Code von ca. 10 cm; ein aus 25 cm Entfernung gescannter Tischaufsteller kommt mit 2,5 cm aus.
  • Führen Sie vor dem Druck von 500 Exemplaren immer einen Testscan mit einem echten Smartphone aus der tatsächlichen Entfernung durch – insbesondere bei Codes mit langen URLs, die dichter sind und weniger Fehler verzeihen.
  • Kürzere URL = einfacherer Code = leichter zu scannen. Wenn Ihr Link lang ist, sollten Sie in Erwägung ziehen, statt der vollständigen Deep-URL auf eine kurze Landingpage zu verlinken.
  • Nur „Dunkel auf Hell“: Scanner gehen davon aus, dass sich dunkle Module auf hellem Hintergrund befinden. Invertierte oder kontrastarme Codes in Markenfarben werden von vielen Geräten nicht erkannt.
  • WLAN-Format: WIFI:T:WPA;S:Netzwerkname;P:Passwort;; — Semikolons im Namen oder Passwort müssen mit einem Backslash maskiert werden.

Fehlerkorrektur in der Praxis

Die vier Stufen (L/M/Q/H) bilden einen Redundanzregler, und die praktische Anwendung ist einfacher als die Theorie: M für Bildschirme und saubere Drucke, Q für laminiertes Material oder Außenanwendungen, H, wenn ein Logo die Mitte verdeckt oder der Code klein gedruckt wird. Mit jeder Stufe wird das Muster dichter, sodass bei einer festen Druckgröße eine höhere Korrektur paradoxerweise zu einer schlechteren Scanqualität führen kann – wählen Sie bei einem winzigen Code nicht „vorsichtshalber“ die Stufe H.

Eines kann die Fehlerkorrektur nicht beheben: beschädigte Eckmarkierungsquadrate (die drei großen Quadrate). Anhand dieser Quadrate orten die Scanner den Code – schützen Sie diese daher vor allem anderen.

Passwortgenerator · URL-Encoder / Decoder

So erstellen Sie einen QR-Code für WLAN, Facebook, LinkedIn, Google Forms oder eine PDF-Datei

WLAN: Wechseln Sie zur Registerkarte „WLAN“, geben Sie Ihren Netzwerknamen und Ihr Passwort ein – und schon können sich Gäste nach dem Scannen des generierten Codes automatisch verbinden. Sie müssen nichts eintippen, und das Passwort verlässt Ihren Browser zu keinem Zeitpunkt. Drucken Sie es für zu Hause, im Büro oder im Café aus.

Facebook oder LinkedIn: Fügen Sie die URL Ihres Profils oder Ihrer Seite (z. B. facebook.com/yourpage oder linkedin.com/in/yourname) in das Feld „URL“ ein. Der QR-Code leitet Besucher direkt zu Ihrer Seite weiter – praktisch für Visitenkarten, Flyer und Schaufenster.

Google Forms: Öffnen Sie Ihr Formular, klicken Sie auf „Senden“, kopieren Sie den Kurzlink und fügen Sie ihn hier ein. Durch das Scannen des Codes wird das Formular direkt geöffnet – ideal für die Anmeldung zu Veranstaltungen, Feedback-Formulare und Umfragen im Unterricht.

PDF: Da ein QR-Code nur Text speichern kann, laden Sie Ihre PDF-Datei bitte an einem Ort hoch, für den es einen öffentlichen Link gibt (Google Drive, Dropbox, Ihre Website), und kodieren Sie diesen Link anschließend. Jeder, der den Code scannt, öffnet damit die PDF-Datei.

Anleitung

  1. Geben Sie Ihre URL oder Ihren Text ein oder fügen Sie ihn ein – der QR-Code wird sofort angezeigt.
  2. Wählen Sie eine Größe aus: 300px reicht für Bildschirme aus; verwenden Sie 1000px für den Druck.
  3. Wählen Sie die Fehlerkorrektur aus: M ist eine gute Standardeinstellung; verwenden Sie H, wenn der gedruckte Code verschmutzen oder teilweise verdeckt werden könnte.
  4. Scannen Sie es zur Probe mit Ihrem Smartphone und klicken Sie anschließend auf „PNG herunterladen“.

Beispiel

Eingabe
https://codekithub.com
Ausgabe
A scannable QR code image that opens codekithub.com when scanned with any phone camera.

Fügen Sie bei URLs immer https:// hinzu – manche Scanner-Apps erkennen reinen Text nicht als Link.

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