Was ist dieses Tool?
PNG und JPG speichern Bilder auf unterschiedliche Weise: PNG ist verlustfrei und unterstützt Transparenz, wodurch die Dateien sehr groß werden – insbesondere bei Fotos. JPG ist ein verlustbehaftetes Bildformat, das bei einem Bruchteil der Dateigröße das gleiche visuelle Ergebnis liefert, jedoch keine Transparenz unterstützt. Die Konvertierung von PNG in JPG gehört zu den häufigsten Aufgaben im Umgang mit Bildern: Formulare und Websites, die nur JPG akzeptieren, zu große E-Mail-Anhänge und Foto-PNGs, die Speicherplatz verschwenden.
Bei der Konvertierung werden die Pixel in der von Ihnen gewählten Qualität als JPG neu kodiert. Da JPG keine Transparenz darstellen kann, werden alle transparenten Bereiche auf einen weißen Hintergrund gelegt – das ist das Standardverhalten, das Sie auch beim Drucken erhalten.
Warum sollte man es nutzen?
- Läuft lokal in Ihrem Browser – Bilder werden niemals hochgeladen, daher ist die Anwendung schnell und datenschutzkonform.
- Stapelkonvertierung: Dutzende PNG-Dateien auf einmal hochladen.
- Transparente Bereiche werden korrekt weiß statt schwarz dargestellt (ein häufiger Fehler bei einfachen Konvertern).
- Hochwertiger Schieberegler mit Live-Vorschau der Ausgabegrößen – sehen Sie genau, was Sie speichern.
- Kostenlos, ohne Wasserzeichen, ohne Registrierung, ohne Dateigrößenbeschränkungen.
Anleitung
- Klicken Sie auf das Feld oder ziehen Sie Ihre PNG-Dateien darauf.
- Passen Sie die Ausgabequalität bei Bedarf an (die Standardeinstellung von 92 % gewährleistet die volle Bildqualität).
- Jede konvertierte Datei wird mit ihrer neuen Größe und einer Miniaturansicht angezeigt.
- Klicken Sie neben jedem JPG auf „Herunterladen“.
Beispiel
Eingabe
screenshot.png — 2.4 MB, with transparent cornersAusgabe
screenshot.jpg — 310 KB, corners whiteFotografische PNG-Dateien werden in der Regel um das 5- bis 10-Fache verkleinert; die Transparenz wird dabei mit Weiß aufgefüllt.
Nach unseren eigenen Tests
Die Transparenzverarbeitung auf dieser Seite wird nicht einfach blind geglaubt. Vor der Veröffentlichung haben wir ein PNG mit einem transparenten Bereich konvertiert und anschließend die Pixel des resultierenden JPGs programmgesteuert ausgewertet: Der ehemals transparente Bereich weist genau die Werte (255, 255, 255) auf – reines Weiß – und der farbige Bereich blieb innerhalb der Codec-Toleranz erhalten. Wir testen dies gezielt, da es sich um den klassischen Fehlermodus von schnellen Canvas-Konvertern handelt: Man vergisst, zuerst den Hintergrund zu füllen, und jedes transparente Logo erscheint auf schwarzem Hintergrund. Falls Sie damit schon anderswo schlechte Erfahrungen gemacht haben, ist das der Fehler – und diese Seite weist ihn nicht auf.
Häufige Anwendungsfälle
- Das Hochladen eines Screenshots auf eine Plattform oder in ein Formular, das PNG-Dateien nicht akzeptiert oder ausdrücklich eine JPG-Datei verlangt.
- Ein Foto, das versehentlich als PNG gespeichert wurde (was häufig vorkommt, wenn das Standard-Exportformat eines Bildbearbeitungsprogramms PNG ist), auf einen Bruchteil seiner ursprünglichen Größe verkleinern.
- Ein großes PNG-Bild an eine E-Mail mit Größenbeschränkung anhängen, indem man es zunächst in ein deutlich kleineres JPG-Bild umwandelt.
- Vorbereitung von Bildern für eine Plattform, auf der JPG-Dateien aufgrund ihrer geringeren Dateigröße deutlich schneller hochgeladen werden als PNG-Dateien.
Häufig gestellte Fragen
Was passiert mit den transparenten Bereichen meiner PNG-Datei?
Sie sind mit Weiß gefüllt. Das JPG-Format kennt keine Transparenz, daher muss jeder Konverter einen Hintergrund festlegen; Weiß entspricht dem, was man auf Papier oder einer typischen Webseite sehen würde. Wenn Sie Transparenz beibehalten möchten, sollten Sie bei PNG bleiben oder WebP verwenden.
Wird die Qualität durch die Konvertierung beeinträchtigt?
JPG ist verlustbehaftet, daher technisch gesehen ja – aber bei der Standardqualität von 92 % ist der Unterschied bei Fotos nicht erkennbar. Bei Screenshots mit scharfem Text treten JPG-Artefakte schneller auf; verwenden Sie hierfür eine Qualität von 95 % oder mehr oder überlegen Sie, ob JPG das richtige Format ist.
Warum ist meine JPG-Datei so viel kleiner als die PNG-Datei?
PNG speichert Fotos verlustfrei, was jedoch viel Speicherplatz beansprucht. JPG verwirft Details, die das Auge nicht wahrnehmen kann. Eine Verkleinerung um das 5- bis 10-Fache ist bei Fotos üblich – genau deshalb ist JPG der Standard für Fotos.
Kann ich mehrere PNG-Dateien gleichzeitig konvertieren?
Ja – Sie können so viele Dateien auswählen oder ablegen, wie Sie möchten. Jede Datei wird einzeln konvertiert und erhält einen eigenen Download-Button. Es gibt keine Beschränkung für die Anzahl der Dateien, da die gesamte Verarbeitung auf Ihrem Gerät stattfindet.
Werden meine Bilder auf Ihren Server hochgeladen?
Nein. Bei der Konvertierung wird die Canvas-API Ihres Browsers lokal genutzt. Die Bilder verlassen Ihren Computer zu keinem Zeitpunkt – Sie können das Tool sogar offline nutzen, sobald die Seite geladen ist.